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Wir planen f├╝r 2022 unseren D-Wurf

Unsterblich.... meine We-Sedso Quiana ist jetzt auf Amazon als Krankenakte erh├Ąltlich
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Wiederholung┬á mit┬á ┬áR├╝de: State-of-art Dancing Bear (Titel Alpen-Jugendsieger,Sch├Ânster Spitz Chemnitz 2017,Europa-Jugendspieger 2017,Auslesegruppe,Dt.Jug.Ch. VfDsp,Dt.Jug.Ch.VDH,Herbstsieger 2017,Bundesspieger 2017,Vereinssieger 2017,Alpensieger 2018,VDH Ch.,Sch├Ânster Spitz N├╝rnberg Club 2017,Sch├Ânster Spitz Leipzig Club-WD 2017,Europasieger 2018) und H├╝ndin : Butoka Be Nice Edelweiss vom Buchenbach,(Titel, Alpensieger, Dt.Ch.-Club, Dt.Ch.VDH,Benelux Winner 2017,int. Sch├Ânheits-Ch.,Auslesegruppe) wir sind stolz auf diese tolle Verpaarung.
Haben Sie Fragen oder Interesse zu unserer Verpaarung , w├╝rden wir uns ├╝ber eine telefonische oder pers├Ânliche Kontaktaufnahme freuen.

darf ich Vorstellen, mein Neuzugang

Univers Fantasm Nariko aus Russland.

diese tolle Karte habe ich von Fibi┬┤s Frauchen bekommen :)

Top Spitz 2014

Rang 4 belegte  Avaro Edelweiss vom Buchenbach

Top Spitz 2013

Rang 1 Avaro Edelweiss vom Buchenbach ist Top Spitz 2013

Rang 4 Arames-Bailey Edelweiss vom Buchenbach

Die VDH-Zeitschrift "Unser Rassehund" hat in der April-Ausgabe 2011 einen Mittelspitz auf der Titelseite und einen Bericht ├╝ber unseren Verein im Innenteil.

Japanspitz Roxy
Tablet 1071.wmv
Windows Media Video Format 20.7 MB

Urlaubszeit, Weihnachtszeit immer wieder das Gleiche...

Ich Hatte Dich Lieb !!!
Ich Hatte Dich Lieb !!!

 

um Tieren helfen zu k├Ânnen, muss der Mensch begreifen, dass unsere Mitgesch├Âpfe leidende und f├╝hlende Wesen sind. Bevor man sich also ein Tier anschaft, sollte man sich der Verantwortung bewu├čt sein und es nicht wie einen alten Mantel wieder entledigen.┬á

 

Ich hoffe dieser Clip hat das bewirkt was er sollte.............. 

 
 http://www.youtube.com/watch?v=kE0F78JSfd8&feature=youtu.be

wir unterst├╝tzen Help for Dogs!

 

Bekannt aus Goodbye Deutschland

auch Sie k├Ânnen helfen, denn zwischenzeitlich gibt es kaum noch Unterst├╝tzer!

http://www.helpfordogs.org


Zum Welttierschutztag ver├Âffentlicht die Arbeitsgemeinschaft ÔÇ×WelpenhandelÔÇť einen neuen Animationsfilm


 

Vor Kauf eines Welpen, lesen Sie diese Geschichte !!!

Wie konntest du nur?
Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum Lachen. Du nanntest mich Dein Kind, und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund. Immer wenn ich "b├Âse" war, erhobst Du Deinen Finger und fragtest mich "Wie konntest Du nur?" - aber dann gabst Du nach und drehtest mich auf den R├╝cken, um mir den Bauch zu kraulen.

Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen l├Ąnger als erwartet, denn Du warst furchtbar besch├Ąftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff. Ich erinnere mich an jene N├Ąchte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte und Du mir Deine Geheimnisse und Tr├Ąume anvertrautest, und ich glaubte, das Leben k├Ânnte nicht sch├Âner sein. Gemeinsam machten wir lange Spazierg├Ąnge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel, denn "Eiskrem ist schlecht f├╝r Hunde", sagtest Du), und ich d├Âste stundenlang in der Sonne, w├Ąhrend ich auf Deine abendliche R├╝ckkehr wartete.

Allm├Ąhlich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen - und auch damit, Dir einen menschlichen Gef├Ąhrten zu suchen. Ich wartete geduldig auf Dich, tr├Âstete Dich ├╝ber Liebeskummer und Entt├Ąuschungen hinweg, tadelte Dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und ├╝berschlug mich vor Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest.

Sie, jetzt Deine Frau, ist kein "Hundemensch" - trotzdem hie├č ich sie in unserem Heim willkommen, versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte ihr. Ich war gl├╝cklich, weil Du gl├╝cklich warst. Dann kamen die Menschenbabies, und ich teilte Deine Aufregung dar├╝ber. Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern. Nur dass Du und Deine Frau Angst hattet, ich k├Ânnte ihnen wehtun, und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner H├╝tte. Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem "Gefangenen der Liebe".

Als sie aber gr├Âsser waren, wurde ich ihr Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen, pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir K├╝sse auf die Nase. Ich liebte alles an ihnen und ihre Ber├╝hrung - denn Deine Ber├╝hrung war jetzt so selten geworden - und ich h├Ątte sie mit meinem Leben verteidigt, wenn es n├Âtig gewesen w├Ąre.

Ich kroch heimlich in ihre Betten, h├Ârte ihren Sorgen und Tr├Ąumen zu, und gemeinsam warteten wir auf das Ger├Ąusch Deines Wagens in der Auffahrt. Es gab einmal eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen Hund h├Ąttest, ein Foto von mir aus der Brieftasche und erz├Ąhltest Geschichten ├╝ber mich. In den letzten Jahren hast Du nur noch mit "Ja" geantwortet und das Thema gewechselt. Ich hatte mich von "Deinem Hund" in "nur einen Hund" verwandelt, und jede Ausgabe f├╝r mich wurde Dir zum Dorn im Auge.

Jetzt hast Du eine neue Berufsm├Âglichkeit in einer anderen Stadt, und Du und sie werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind. Du hast die richtige Wahl f├╝r "Deine" Familie getroffen, aber es gab einmal eine Zeit, da war ich Deine einzige Familie.

Ich freute mich ├╝ber die Autofahrt, bis wir am Tierheim ankamen. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit. Du f├╝lltest die Formulare aus und sagtest "Ich weiss, Sie werden ein gutes Zuhause f├╝r sie finden". Mit einem Achselzucken warfen sie Dir einen gequ├Ąlten Blick zu. Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in "mittleren" Jahren erwartet - auch mit "Stammbaum". Du musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband l├Âsen, als er schrie "Nein, Papa, bitte! Sie d├╝rfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!" Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du ihm gerade beigebracht hattest: ├╝ber Freundschaft und Loyalit├Ąt, ├╝ber Liebe und Verantwortung, und ├╝ber Respekt vor allem Leben. Zum Abschied hast Du mir den Kopf get├Ątschelt, meine Augen vermieden und h├Âflich auf das Halsband und die Leine verzichtet. Du hattest einen Termin einzuhalten, und nun habe ich auch einen.

Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen, Du h├Ąttest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst und nichts unternommen, um ein gutes Zuhause f├╝r mich zu finden. Sie sch├╝ttelten den Kopf und fragten "Wie konntest Du nur?".

Sie k├╝mmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht. Nat├╝rlich werden wir gef├╝ttert, aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen K├Ąfig kam, in der Hoffnung, das seiest Du - dass Du Deine Meinung ge├Ąndert h├Ąttest - dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei... oder ich hoffte, dass es zumindest jemand w├Ąre, der Interesse an mir h├Ątte und mich retten k├Ânnte. Als ich einsah, dass ich nichts aufzubieten hatte gegen das vergn├╝gte Um-Aufmerksamkeit-Heischen unbeschwerter Welpen, ahnungslos gegen├╝ber ihrem eigenen Schicksal, zog ich mich in eine ferne Ecke zur├╝ck und wartete.

Ich h├Ârte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kam, um mich zu holen, und trottete hinter ihr her den Gang entlang zu einem abgelegenen Raum. Ein angenehm ruhiger Raum. Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung. Mein Herz pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen w├╝rde, aber da war auch ein Gef├╝hl der Erleichterung. F├╝r den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen. Meiner Natur gem├Ąss war ich aber eher um sie besorgt. Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das f├╝hlte ich, genauso wie ich jede Deiner Stimmungen erf├╝hlen konnte.

Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an, w├Ąhrend eine Tr├Ąne ├╝ber ihre Wange floss. Ich leckte ihre Hand, um sie zu tr├Âsten, genauso wie ich Dich vor vielen Jahren getr├Âstet hatte. Mit ge├╝btem Griff f├╝hrte sie die Nadel in meine Vene ein. Als ich den Einstich f├╝hlte und sp├╝rte, wie die k├╝hle Fl├╝ssigkeit durch meinen K├Ârper lief, wurde ich schl├Ąfrig und legte mich hin, blickte in ihre g├╝tigen Augen und fl├╝sterte "Wie konntest Du nur?"

Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb "Es tut mir ja so leid". Sie umarmte mich und beeilte sich mir zu erkl├Ąren, es sei ihre Aufgabe daf├╝r zu sorgen, dass ich bald an einem besseren Ort w├Ąre, wo ich weder ignoriert noch missbraucht noch ausgesetzt werden k├Ânnte oder auf mich alleine gestellt w├Ąre - einem Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen anders als dieser irdische Ort. Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem Klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben, dass mein "Wie konntest Du nur?" nicht ihr galt. Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte. Ich werde f├╝r immer an Dich denken und auf Dich warten.

M├Âge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalit├Ąt zeigen

Wie konntest Du nur?


"How Could You?" , Copyright Jim Willis 2001, tiergarten@onebox.com, Homepage

(├ťbersetzt aus dem Amerikanischen von Elvira R├Âsch + Nicole Valentin-Willis)

Wir m├Âchten Sie dazu ermutigen, "Wie konntest Du nur?" zu ver├Âffentlichen und so mitzuhelfen, die verbreitete Vorstellung von Tieren als "entsorgbar" zu ├Ąndern und vor Augen zu halten, dass der Entschluss, ein Tier in eine Familie aufzunehmen, eine Verpflichtung bedeutet, welche f├╝r die Lebensdauer des Tieres anh├Ąlt! Jim Willis

Sch├Âne WEIHNACHTEN UND EIN GESUNDES NEUES JAHR W├ťNSCHEN WIR EUCH

Frohe Weihnachten
Frohe Weihnachten